Flakbatterie „Schülldorf“:
Batterie-Kommandeure: –
Ausbau und Ausrüstung:
- Am 29. August 1939 trafen die Mannschaften für die Flakbatterie in Schülldorf ein. Die Batterie selber war wegen Adjustierungsarbeiten allerdings noch unklar.
- Ab dem 31.8.1939 war die Flakbatterie mit einem Geschütz klar.
Ausrüstung der Batterie im Februar 1940:
- Bauzustand: Behelfsmäßig
- Bereitschaftsgrad: Feuerbereit
- Geschütze: 3×8,8cm C/13
- Kommandogerät: –
- Zünderstellmaschinen: –
- Leichte Flak: 1 Geschütz
- Am 19.5.1944 war die Flakbatterie „Schülldorf“ im Zuge der Neuaufstellung der Marine-Flakabteilung 243 mit vier 7,5cm Flak gefechtsklar.
- Im Juni 1944 wurden in der Batterie die neuen 10,5cm Geschützbettungen und die Flakleitstände fertiggestellt.
- Ab dem 11.8.1944 war die Flakbatterie mit 4x 10,5cm Flak und einem Kommando-Gerät 40M gefechtsklar.
Geräte der Batterie bei Kriegsende:
- Geschütze: 4x 10,5cm SK C/32
- Kommandogerät: Kdo.Ger.40 M
- E-Messgerät: 6 m R Em
- Funkmessgerät: Würzburg D (zerstört)
- Leichte Geschütze: 3x 2cm (gelähmt)
- Munition: 2900 Schuß 10,5cm
- 4600 Schuß 2cm
