1./231 Schwabe

Flakbatterie „Schwabe“ (Hundius):

Batterie-Kommandeure:

  • Oberleutnant M.A. d.R. Hillenbrandt 09.1939 – ?
  • Oberleutnant M.A. Sachwey

Ausbau und Ausrüstung:

Ausrüstung der Batterie im Februar 1940:

  • Bauzustand: Behelfsmäßig
  • Bereitschaftsgrad: Feuerbereit
  • Geschütze: 3×10,5cm C/16 in 8,8cm M.P.L. C/30
  • Kommandogerät: –
  • Zünderstellmaschinen: –
  • Leichte Flak: 1 Geschütz
  • Vom 23.8.1940 – 29.8.1940 wurden die 10,5cm Rohre gegen 8,8cm Rohre ausgewechselt.
  • Am 31.1.1941 wurde in der Batterie „Schwabe“ ein Dreiwag aufgestellt.
  • Am 19.5.1944 wurde die Flakbatterie „Schwabe“ im Zuge der Neuaufstellung der Marine-Flakabteilung 243 mit vier 7,5cm Flak gefechtsklar aufgestellt.
  • Am 26.5.1944 wurde das in der Flakbatterie „Rönne“ aufgestellte Fu.M.O. (Flak) 39 T Nr. 532 in die Flakbatterie „Schwabe“ umgestellt.
  • Am 25.9.1944 wurde die Flakbatterie „Schwabe“ mit vier 10,5cm Geschützen und Kdo.Ger.40 gefechtsklar gemeldet.

Geräte der Batterie bei Kriegsende:

  • Geschütze: 4×10,5cm SK C/32
  • Kommandogerät: Kdo.Ger.40 M
  • E-Messgerät: 6 m R Em
  • Funkmessgerät: Würzburg D (zerstört)
  • Leichte Geschütze: 3x2cm 1x2cm Vierling (1 Waffe zerstört)
  • Munition: 2900 Schuß 10,5cm
  •                10400 Schuß 2cm (1700 Schuß zerstört)