9./271 Kiel-Mitte

Stabsbatterie MFla. 271 – Ugruko Mitte – Jägersberg:

Schäden und Verluste:

  • Bei dem Luftangriff vom 5.1.1944 wurde die Alarmunterkunft der Marinehelferinnen durch Bombentreffer zerstört. Zudem waren diverse Verbindungen und die Rückmeldeleitung zum L.V.K. ausgefallen.
  • Bei dem Luftangriff am 22.5.1944 wurde der Dachstuhl der Stabsbatterie durch Brandbomben getroffen.

Das Foto unten zeigt das Finanzamt in der Tirpitzstraße. Hier befand sich seit Kriegsbegin der Stab der Marine-Flakabteilung 271.

Das folgende Foto zeigt das Stabsgebäude der Marine-Flakabteilung 271 in der Annenstraße Ecke Langer Segen am 30.06.1941. Mittig am Gebäude ist das Wappen der 1. Marine-Flakbrigade zu erkennen.

Die folgenden Fotos zeigen das Stabsgebäude der Marine-Flakabteilung 271 nach dem Luftangriff vom 05.01.1944. Eine Sprengbombe hat den Beobachtungsstand auf dem Gebäude knapp verfehlt.

Das Foto unten zeigt den Blick vom Gefechtsstand auf das zerstörte Marinegericht am Langen Segen.

Die Fotos unten zeigen das Stabsgebäude nach ersten Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten.

Die folgenden drei Fotos zeigen das Gelände der Stabsbatterie nach dem Luftangriff vom 22.5.1944. Nach dem verheerenden Angriff wurde der Stab der Marine-Flakabteilung 271 nach Kronshagen verlegt.

Insgesamt wurden die Anlagen an diesem Tag durch zwei Sprengbomben und diverse Phosphor-Brandbomben getroffen.

Das Foto unten zeigt die Verwaltungsbaracke nach einem Treffer mit Phosphor-Brandbomben. Ein angehöriger der Wehrmacht versucht die Baracke zu löschen.

Das folgende Foto zeigt die ausgebrannten und zerstörten ehemaligen Kasernengebäude im Jahr 1947.