Flakbatterie „Schwabe“ (Hundius):
Batterie-Kommandeure:
- Oberleutnant M.A. d.R. Hillenbrandt 09.1939 – ?
- Oberleutnant M.A. Sachwey
Ausbau und Ausrüstung:
Ausrüstung der Batterie im Februar 1940:
- Bauzustand: Behelfsmäßig
- Bereitschaftsgrad: Feuerbereit
- Geschütze: 3×10,5cm C/16 in 8,8cm M.P.L. C/30
- Kommandogerät: –
- Zünderstellmaschinen: –
- Leichte Flak: 1 Geschütz
- Vom 23.8.1940 – 29.8.1940 wurden die 10,5cm Rohre gegen 8,8cm Rohre ausgewechselt.
- Am 31.1.1941 wurde in der Batterie „Schwabe“ ein Dreiwag aufgestellt.
- Am 19.5.1944 wurde die Flakbatterie „Schwabe“ im Zuge der Neuaufstellung der Marine-Flakabteilung 243 mit vier 7,5cm Flak gefechtsklar aufgestellt.
- Am 26.5.1944 wurde das in der Flakbatterie „Rönne“ aufgestellte Fu.M.O. (Flak) 39 T Nr. 532 in die Flakbatterie „Schwabe“ umgestellt.
- Am 25.9.1944 wurde die Flakbatterie „Schwabe“ mit vier 10,5cm Geschützen und Kdo.Ger.40 gefechtsklar gemeldet.
Geräte der Batterie bei Kriegsende:
- Geschütze: 4×10,5cm SK C/32
- Kommandogerät: Kdo.Ger.40 M
- E-Messgerät: 6 m R Em
- Funkmessgerät: Würzburg D (zerstört)
- Leichte Geschütze: 3x2cm 1x2cm Vierling (1 Waffe zerstört)
- Munition: 2900 Schuß 10,5cm
- 10400 Schuß 2cm (1700 Schuß zerstört)
